Donnerstag, 29. Juli 2010 12:40
Toller Hinweis von meinem Makler……….eine persönliche Geschichte von Stephan vom internethelfer
hallo hier ist stephan vom internethelfer und ja, heute mal in einer ganz anderen Angelegenheit, evtl. interessiert es ja jemanden, der auch selbständig ist, so wie ich, aber der sich wirklich günstig rechtsschutzmässig absichern will. Keiner will einen und wenn dann zu einem Preis, den man sich schon garnicht leisten kann. Und da tut guter Rat, oder besser gesagt ein toller Berater wirklich gut. Und letzteres habe ich wirklich, er will mir nichts aufhängen, sondern hilft mir tatkräftig, wenn ich was brauche, oder so wie jetzt: weisst er mich auf eine super Aktion einer Versicherungsgesellschaft hin. Also um das gleich klar zu stellen, ich habe nichts davon, und das soll auch keine Werbung dafür sein, aber ich finde diese Aktion so gigantisch, dass ich meine, dass wäre eine eine Nachricht hier wert. Wen es auch interessiert kann ja weiterlesen……..
Gut, nun weiter: Wie vielleicht einigen Selbständigen schon klar ist, bekommen die nicht mal so locker eine Rechtsschutzversicherung, aber auch wir haben mal Ärger -leider- und wenn es mit einem Handwerker oder sonst irgendeiner Person. Oder mit dem Auto!. Also das soll jetzt kein Aufruf zum Streiten sein, aber im Privaten oder auch im Verkehr kann es ruckzuck doch mal zu einem unklärbaren Streit kommen. So, dachte ich mir halt, o.k. ich muss doch auch mal dafür vorsorgen, aber zum günstigen Preis, da ja und das ist halt nun mal leider so, – meine Einnahmen noch nicht explodiert sind. man arbeitet daran, aber bis dahin…….
So und nun kommt mein langjähriger Berater, -der ist Makler!- in Spiel, ich habe ihn einfach angerufen, denn ich kenne mich darin ja nicht aus und wollte auch nicht stundenlang im Netz herum suchen. Man weiss ja dann doch nicht, worauf man so genau hinsehen soll. Also wie gesagt, er hat mir einen tollen Tip gegeben, denn derzeit läuft eine befristete Aktion bei einem großen RechtsschutzVersicherer, der Nichtselbständige, sowie für gewerblich, freiberuflich oder sonstig selbständig Tätige mit einem Gesamtumsatz von bis zu 50.000 € zu einem Bomben Preis ——und zwar für 99,– € Jahresprämie annimmt und versichert.
Da ist der Privatrechtsschutz und der Verkehrsrechtschutz incl. und nur 250 Euro SB, ebenfalls kann man eine telefonische Rechtsberatung bekommen. Also, da habe ich nicht lange überlegen müssen, als ich die ganzen Vorteile selber gelesen habe und da die Aktion zeitlich befistet ist -bis zum 30.09.2010- habe ich da gleich zugeschlagen.
Und deshalb war ich überzeugt davon, da ich viele Selbständige Leser auf meinem Blog habe, dass diese Info für einige interessant wäre. Aber wie gesagt, ich hab nichts davon finde es nur klasse und wer mehr wissen will kann ja einfach folgende Webseite besuchen und sich auch über die Aktion informieren. Erst kurz registrieren und dann kommt die Info!
<<<JA, ich will die kostenlosen Informationen sehen>>>
Tschüss Euer Stephan
PS.- Nachfolgend noch was zum Lesen
Original – Statement einer Gesellschaft
Unterwegs im Taxi – mit diesen Tipps kommen Sie gut ans Ziel
Vom Flughafen schnell zur Firma? Dafür steht schon eine Reihe von Taxis bereit. Aber welches davon nehmen? Muss es das vorderste sein? Karl Eberhardt, Partneranwalt der Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG von der Anwaltssozietät Eberhardt & Tietze & Tomkowitz-Lenko in Berlin, klärt die sechs populärsten Rechtsirrtümer für Taxigäste auf.
Irrtum 1: Der Fahrgast muss das erste Taxi aus der Reihe nehmen
Nein! Wer bezahlt, hat die Wahl, in welchem Auto er sich chauffieren lassen möchte. Auch in das telefonisch bestellte Taxi muss er nicht einsteigen. „Wenn die Anfahrt nach dem örtlichen Taxitarif aber kostenpflichtig ist, kann der versetzte Taxifahrer auf die Kosten für die Anfahrt bestehen“, sagt ROLAND-Partneranwalt Eberhardt. Die freie Wahl gilt auch für die Größe des Taxis: Steht an einem Taxistand nur ein Großraumtaxi, kann auch eine Einzelperson zum Normaltarif mitfahren.
Irrtum 2: Eine Fahrt „nur kurz um die Ecke“ darf abgelehnt werden
Nicht richtig. Wie in Bussen und Bahnen kann der Fahrgast auch im Taxi verlangen, mitgenommen zu werden. Daher müssen Fahrer auch kurze Fahrten übernehmen. „Der Fahrer darf eine Fahrt nur ablehnen, wenn der Fahrgast zu einer Gefahr im Auto werden könnte – etwa wegen starker Trunkenheit“, erklärt Eberhardt. Der Fahrer darf auch dann eine Fahrt ablehnen, wenn er den Eindruck hat, er könnte auf seiner Rechnung sitzen bleiben. Fahrgäste, die ohne triftigen Grund abgelehnt werden, können den Taxifahrer bei der Zulassungsstelle oder sogar direkt bei der Polizei melden. Dem Taxifahrer drohen dann ein Bußgeld bis zu 10.000 Euro und der Verlust der Zulassung.
Irrtum 3: Die Fahrtkosten legt das Taxiunternehmen fest
Falsch! Jedes Taxi wird von der örtlichen Behörde einem Pflichtfahrgebiet zugeordnet. Diese legt auch die Preise für die Fahrten fest. „Will der Fahrgast zu einem Ziel außerhalb des Tarifgebiets, wird der Preis frei vereinbart. Fahrten außerhalb ihres Pflichtfahrgebiets dürfen Taxifahrer allerdings ablehnen“, weiß der Rechtsanwalt. Zusätzliche Kosten können durch die Anfahrt entstehen. Wer ein Großraumtaxi telefonisch bestellt oder mit mehr als vier Personen mitfährt, muss unter Umständen einen Aufpreis dafür zahlen. Während der Fahrer auf Wunsch eine Quittung aushändigen muss, besteht zum Beispiel kein Anspruch auf Kreditkartenzahlung.
Irrtum 4: Der Kunde ist König
Das gilt nur bedingt. Der Fahrgast bestimmt zwar, ob und wie die Klimaanlage oder die Heizung läuft. Ebenso überlässt er es dem Fahrer, das Gepäck zu verstauen. Im Taxiservice jedoch nicht inbegriffen ist der Gepäcktransport ins Haus. „Das ist reine Kulanz des Taxifahrers. Bietet er den Service als Träger aber an, kann er dafür auch eine Zusatzgebühr verlangen“, weiß ROLAND-Experte Eberhardt. Möchten Frauen von einer Taxifahrerin befördert werden, besteht der Anspruch auf ein sogenanntes Frauentaxi nur, wenn das Taxiunternehmen diesen Vorzug anbietet.
Irrtum 5: Kein Geld dabei – Anzeige bei der Polizei
So weit kommt es im Normalfall nicht! Kann der Fahrgast nicht bezahlen, reicht es, wenn er seine Personalien hinterlässt und die Rechnung später begleicht. Fehlen ihm aber auch seine Ausweisdokumente oder will er nicht bezahlen, darf der Fahrer polizeiliche Unterstützung einfordern. „Wer bewusst eine Taxifahrt antritt, ohne diese zahlen zu wollen, macht sich strafbar“, warnt der ROLAND-Partneranwalt. Der Taxifahrer hat dann das Recht, den unwilligen Zahler festzuhalten, bis die Polizei eintrifft. Wird der Fahrgast dabei verletzt, kann er den Fahrer oftmals hinterher nicht dafür haftbar machen.
Irrtum 6: Ein Taxifahrer darf die Mitnahme von großem Gepäck verweigern
Das stimmt nicht unbedingt. Passt das Gepäck in den Kofferraum, ist der Fahrer zur Mitnahme verpflichtet. „Selbst bei voller Besetzung muss das Taxi noch Platz für mindestens 50 Kilogramm haben“, sagt Rechtsanwalt Eberhardt. Bei zu großen und zu schweren Gegenständen kann der Fahrer die Mitnahme verweigern – hierfür gibt es zum Teil spezielle „Gütertaxis“. Auch Tiere können mitfahren, wenn sie keine Gefahr darstellen. Haben Taxifahrer aber beispielsweise keine speziellen Sicherheitsnetze, dürfen sie die Mitnahme von Tieren verweigern.
Quelle: Roland – Rechtsschutzversicherung
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